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	<title>Susanne Hiekel, Author at IN EXITIBUS</title>
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	<description>Die Oper zur Reformation</description>
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		<title>Das Rätsel und seine Lösung(en)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hiekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 13:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht eingeordnet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab viele Zusendungen mit guten Ideen zu unserem stilisierten I-Punkt von in exitibus. Die Ideen, teilweise mit sehr geistreichen Erklärungen, sind es wert hier veröffentlicht zu werden: Bananenschale, Banane Palme Wegweiser, Taube als Symbol für Gottes Geist, Beffchen der Erzengel Michael, etwas stilisiert. das arabische kaf sein?! K in der Religion hat die Bedeutung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab viele Zusendungen mit guten Ideen zu unserem stilisierten I-Punkt von in exitibus.</p>
<p>Die Ideen, teilweise mit sehr geistreichen Erklärungen, sind es wert hier veröffentlicht zu werden:</p>
<ul>
<li>Bananenschale, Banane</li>
<li>Palme</li>
<li>Wegweiser,</li>
<li>Taube als Symbol für Gottes Geist,</li>
<li>Beffchen</li>
<li>der Erzengel Michael, etwas stilisiert.</li>
<li>das arabische kaf sein?!<br />
K in der Religion hat die Bedeutung von Nähe und Verbindung zu Gott. Also M im Stück ist der Mittler zwischen Gott und den leuten/ favoritchor!</li>
<li>Es kann auch ein fliegender Vogel sein. Man sieht ihn ganz von der Ferne, die Schwingen und den Schwanz. Er ist bereits aus dem Ausgang( Exit) geflogen- und schwebt . In der Mythologie steht der Vogel ua für Freiheit und Fantasie. Ein frei fliegender Vogel kann unsere Wünsche und Sehnsüchte darstellen. Genauso wie der Vogel im Himmel schwebt, können auch unsere Gedanken im Kopf schweben. M ( Martin) hat neue Gedanken, er hat schon den Ausgang genommen und kann schon frei schweben wie ein Vogel. Ich denke , dass es doch wie ein fliegend, schwebender Vogel aussieht, nachdem ich auf die Seite von in exitibus gegangen bin und das Symbol losgelöst von der Schrift sah.  (Es sieht leider nicht wie ein &#8220; h&#8220; aus- der Ton , der ständig im Stück vorkommt, oder wie ein &#8220; M&#8220; wie   Martin oder &#8220; L&#8220; wie Luther( allerdings spiegelverkehrt zum Lambda.) Kaf im arab. Kann sein, aber ein freier Vogel- Freier Geist, freie Meinung, freier Glaube finde ich besser!</li>
<li>für eine Narrenkappe steht. Martin Luther hat sich in einer Schrift auf die Freiheit des Hofnarren bezogen, den Finger in die Wunde zu legen und die Wahrheit frei zu sagen. Das könnte den Künstler inspiriert haben!</li>
</ul>
<p>Es ist gar nicht so kompliziert: Zwei Teilnehmerinnen haben die richtige Lösung gefunden:</p>
<p>Frisur Luthers darstellen (Anna Klostermann)</p>
<p>die Haare von Luther (die vorne unter seiner Mütze hervorgucken) (Doris Gölz)</p>
<p>Zwischen diesen beiden Damen hat am Donnerstag, den 2.11.2017 das Los entschieden:</p>
<p style="text-align: center;">[fvplayer src=&#8220;http://reformationsoper.de/special/Auslosung.mp4&#8243; width=&#8220;352&#8243; height=&#8220;640&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was soll der i-Punkt&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hiekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2017 17:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht eingeordnet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;auf dem IN EXITIBUS &#8211; Logo bedeuten bzw darstellen? Antworten bitte bis 31.10. an info@reformattionsoper.de senden. Bei Eingang von mehreren richtigen Antworten, entscheidet das Los. Wir freuen uns über viele kreative Ideen! Susanne Hiekel und das IN EXITIBUS-Team &#160; Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Familienangehörige des Komponisten, der Librettistin, der  Solisten und der musikalischen Leitung der Oper. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;auf dem IN EXITIBUS &#8211; Logo bedeuten bzw darstellen?<br />
Antworten bitte bis 31.10. an <a class="" href="mailto:info@reformattionsoper.de">info@reformattionsoper.de</a> senden. Bei Eingang von mehreren richtigen Antworten, entscheidet das Los. Wir freuen uns über viele kreative Ideen!</p>
<p>Susanne Hiekel und das IN EXITIBUS-Team</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="">
<div class="">
<div class=""><span style="font-size: 10pt;">Ausgeschlossen von der Teilnahme sind Familienangehörige des Komponisten, der Librettistin, der  Solisten und der musikalischen Leitung der Oper. Der REchtsweg is ausgeschlossen.</span></div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://reformationsoper.de/was-soll-der-i-punkt/">Was soll der i-Punkt&#8230;.</a> erschien zuerst auf <a href="https://reformationsoper.de">IN EXITIBUS</a>.</p>
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		<title>Szenische Arbeit mit einem Kirchenchor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hiekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 13:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht eingeordnet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://reformationsoper.de/szenische-arbeit-mit-einem-kirchenchor/">Szenische Arbeit mit einem Kirchenchor</a> erschien zuerst auf <a href="https://reformationsoper.de">IN EXITIBUS</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Die Vorbereitungen zur Uraufführung der Oper zur Reformation „in exitibus“</h4>
<p>Szenische Projekte mit der Kantorei zur realisieren, ist für die Kantorei meiner Kirchengemeinde und mich inzwischen nichts Neues mehr, aber immer noch ein spannendes, sehr aufwendiges Abenteuer. Angefangen hat es 2001 mit der szenischen Aufführung des dramatischen Oratoriums „Jephtha“ von Georg Friedrich Händel. Mit Hilfe der Regisseurin Nicola Glück gelang es, professionelle Solisten und die Kantorei mit ihren Laiensängern- und –darstellern zu einer bewegenden Leistung zu bringen. An diesen Erfolg anknüpfend folgte eine szenische Aufführung der St. Nicolaus-Kantate von Benjamin Britten und im Jahr 2011 eine Uraufführung des Musicals zum 200. Bestehens der Stadtkirche Kaiserswerth „Die Glocken von Kaiserswerth“. Die größte Herausforderung ist allerdings die Uraufführung der Oper zur Reformation „in exitibus“ des Leipziger Komponisten Alexander Stessin, denn hier steht außer der szenischen Arbeit auch noch die Bewältigung der neuen Musik mit ihren ungewohnten Klängen und teilweise schwer zu treffenden Tönen an &#8211; noch dazu werden die letzten Takte dieses Werkes erst komponiert, als der Chor schon mitten in der Probenarbeit ist.</p>
<h4>Enge Zusammenarbeit</h4>
<p>Dieses Opernprojekt wurde von Anfang an von der Kirchengemeinde mitbegleitet, Pfarrer Jonas Marquardt stellte sich als theologischer Berater bei der Entstehung des Librettos zur Verfügung, das von der Regisseurin Nicola Glück stammt. Der Komponist hatte die räumlichen Gegebenheiten der Mutterhauskirche von Beginn an im Blick. Auch in psychologischer Hinsicht wird diese enge Zusammenarbeit im Entstehungsprozess später für die Vermittlung des Stückes beim Chor sehr wertvoll, denn es ist viel einfacher, etwas Neuartiges, Ungewohntes und Aufwendiges durchzusetzen, wenn deutlich ist, es ist für uns und gewissermaßen mit „unserem“ Mitwirken entstanden. (Diese Erfahrung habe ich übrigens beim Realisieren unseres Musicals 2011 auch gemacht, das damals von Musikern unserer Gemeinde komponiert worden war.)</p>
<h4>Gottvertrauen und gute Nerven</h4>
<p>Eine der größten Herausforderungen für mich als Kantorin, die ja die Gesamtleitung innehat, ist die Finanzierung des Projekts, denn professionelle Musiker, insbesondere die Solisten der Hauptrollen, erhalten natürlich durch den enormen Probenaufwand ein deutlich höheres Honorar als in normalen Kirchenkonzerten, auch fallen Kosten für die Inszenierung, das Bühnenbild und die Beleuchtung an. Die Verantwortung ist im Falle einer Uraufführung noch etwas größer, denn hier brauche ich viel Vertrauen in den Komponisten und die Librettistin, denn zur Zeit der Organisation des Projekts weiß niemand, wie es dann wirklich wird &#8211; viel Gottvertrauen und gute Nerven sind hier wichtig.</p>
<p>Direkt in der ersten Probenphase ist es hilfreich, dass Komponist und Librettistin mit dem Chor zusammentreffen und dem Chor vermitteln, was die Besonderheiten dieses zeitgenössischen Stückes sind, welche Zielsetzung dahinter steht. Die Oper „in exitibus“ ist keine Historienoper , sondern sie setzt sich mit den Errungenschaften der Reformation auseinander. Die Oper ist so angelegt, dass sie als Reflexion der historischen Figur Luthers und ihrer zentralen Fragen zu verstehen ist.  Die Annahme der Herausforderungen des Lebens –das Zitat von Paul Gauguin „Die große Herausforderung des Lebens liegt darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und soweit zu gehen, wie du dir niemals hättest träumen lassen“ – ist ein wichtiger Aspekt in der Oper und wird auch für den Chor und mich für die Einstudierung der Oper wie zu einem „Leitmotiv“.</p>
<p>Natürlich sind nicht alle Chorsänger in jeder Probenphase begeistert von der Herausforderung des Stückes, viele machen vorwiegend aus Pflichtbewusstsein, Solidarität und Treue mit. Bei dieser Gelegenheit wird deutlich, wie gut diese alte Tugend sein kann, denn ich bin überzeugt, dass dieses Verhalten helfen kann, über die eigenen Grenzen hinauszuwachsen und neue, bereichernde Erfahrungen zu machen. Wer sich der Aufgabe nicht stellt, kann diese Erfahrungen nicht machen.</p>
<p>Zunehmend macht die kreative musikalische und natürlich besonders die schauspielerische Arbeit unter der theaterpädagogisch erfahrenen und versierten Anleitung von Nicola Glück viel Freude. Die Professionalität der Regiearbeit ist ein Eckpfeiler für gelungene szenische Aufführungen.</p>
<p>Organisatorisch herausfordernd ist das probentechnische Zusammenbringen aller Akteure der Oper: Eine weitere Hauptrolle in der Oper haben die Kinder, die Gottes Stimme verkörpern, diese Partie wird natürlich von der Kinderkantorei der Gemeinde, verstärkt durch Kinder der Grundschule Kaiserswerth, übernommen – auch mit diesen arbeitet natürlich die Regisseurin.</p>
<h4>Intensive Probenphase</h4>
<p>In den Herbstferien gibt es eine intensive Probenphase mit den Solisten, die Zeit des gemeinsamen Probens aller Sängerinnen und Sänger ist dann vor allem in der letzten Woche vor der Aufführung in der Kirche selber auf der dann dort aufgebauten Bühne. Auch das Orchester kommt natürlich erst in der letzten Woche dazu.</p>
<p>Bei der Uraufführung einer zeitgenössischen Oper ist natürlich auch das Werben um Zuhörer von Anfang an ein Thema, deswegen haben wir für dieses Projekt eine eigene Website geschaffen <a href="http://www.reformationsoper.de">www.reformationsoper.de</a>, auf der neben ausführlichen Informationen zur Oper, die den Umfang von Flyern und Gemeindebriefartikel sprengen würden, auch Berichte über die aktuelle Arbeit an der Oper veröffentlich werden. Uns liegt daran, dass die Oper und vor allem ihre Inhalte zum Diskussionsstoff wird. Deswegen gibt es auch eine Vortrags- und Diskussionsreihe, die an vier Abenden mit Gästen aus Theologie und Musik auf die Verknüpfung des Themas der Reformation und der Oper zur Reformation „in exitibus“ hinweist.</p>
<p>Susanne Hiekel</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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		<title>Der erste Termin</title>
		<link>https://reformationsoper.de/645-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hiekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 11:41:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht eingeordnet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://reformationsoper.de/645-2/">Der erste Termin</a> erschien zuerst auf <a href="https://reformationsoper.de">IN EXITIBUS</a>.</p>
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<p>Der erste Termin der vierteiligen  Vortrags- und Diskussionsreihe  „Auf Wegen zur Reformation“ fand am Montag, den 4.September, im evangelischen Gemeindehaus Kaiserswerth statt.</p>
</div>
<div></div>
<div class=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-647 alignleft" src="https://reformationsoper.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_1918-e1504697991426.jpg" alt="" width="234" height="295" srcset="https://reformationsoper.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_1918-e1504697991426.jpg 1804w, https://reformationsoper.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_1918-e1504697991426-238x300.jpg 238w, https://reformationsoper.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_1918-e1504697991426-768x970.jpg 768w, https://reformationsoper.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_1918-e1504697991426-811x1024.jpg 811w, https://reformationsoper.de/wp-content/uploads/2017/09/IMG_1918-e1504697991426-1080x1364.jpg 1080w" sizes="(max-width: 234px) 100vw, 234px" />Bei der gut besuchten Veranstaltung sah man neben bekannten Gesichtern aus Abendkreis, Kantorei und Gemeinde auch Besucher, die von weiter her gekommen waren, um den interessanten Vortrag von Pfarrer Jonas Marquardt über die theologische Verbindung zwischen der Reformation zur Zeit Luthers mit der zeitgenössischen Oper „in exitibus“ zu hören. Luthers großes Erschrecken, als er feststellen muss, wie groß seine Verlorenheit ist, wenn er die geltende Regel von der Herrschaft der kirchlichen und politischen Macht, Mehrheit und Gewohnheit in Frage stellt, ist auch ein die Oper „in exitibus“ prägendes Motiv.  Ein sich anschließendes Gespräch bereicherte das ohnehin schon spannende Thema.</div>
<div></div>
<div class="">
<p>Beim nächsten Abend der Reihe, am 18. September um 19.30 Uhr, freuen wir uns auf den Pfarrer unserer katholischen Schwestergemeinde Kaiserswerth, Herrn Pfarrer Dregger, der in einem Vortrag aus seinem Blickwinkel die Reformation betrachtet.</p>
</div>
<div></div>
<div class=""></div>
<div class="">Die weiteren Termine der Reihe sind am 18.September/9.Oktober und 6.November  jeweils 19.30 Uhr</div>
<div class="">Im Gemeindehaus, Fliednerstraße 6, Kaiserswerth</div></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://reformationsoper.de/645-2/">Der erste Termin</a> erschien zuerst auf <a href="https://reformationsoper.de">IN EXITIBUS</a>.</p>
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		<title>Weitere Termine</title>
		<link>https://reformationsoper.de/weitere-termine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Hiekel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2017 16:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nicht eingeordnet]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4. September 19.30: Die Verbindung der Thematik der Reformation mit der Oper &#8222;in exitibus&#8220; Moderation: Pfr. Jonas Marquardt 18. September 19.30 Uhr: Die Reformation aus jüdischer Sicht Vortrag Pfr. Jonas Marquardt 9. Oktober 19.30 Uhr: Die Errungenschaften der Reformation aus katholischer Sicht Gast: Pfarrer Oliver Dregger der St. Suitbertus Kirchengemeinde Kaiserswerth 6. November 19.30 Uhr: [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>4. September 19.30:</strong><br />
<em>Die Verbindung der Thematik der Reformation mit der Oper &#8222;in exitibus&#8220;</em><br />
Moderation: Pfr. Jonas Marquardt</p>
<p><b>18. September 19.30 Uhr:<br />
</b>Die Reformation aus jüdischer Sicht<br />
Vortrag Pfr. Jonas Marquardt</p>
<p><b>9. Oktober 19.30 Uhr:</b><br />
Die Errungenschaften der Reformation aus katholischer Sicht<br />
Gast: Pfarrer Oliver Dregger der St. Suitbertus Kirchengemeinde Kaiserswerth</p>
<p><b>6. November 19.30 Uhr:</b><br />
<em>Einführung in die Reformationsoper<br />
</em>Durch den Komponisten Alexander Stessin</p>
<p><b>18. Oktober, 15-17 Uhr,</b><br />
Jonakirche Lohausen<br />
<em>Einführung in Thematik und Arbeit an  der Oper “in exitibus”<br />
</em>Gast: Nicola Glück, Librettistin und Regisseurin der Oper</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://reformationsoper.de/weitere-termine/">Weitere Termine</a> erschien zuerst auf <a href="https://reformationsoper.de">IN EXITIBUS</a>.</p>
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